Barf

"Du bist was Du isst."

Die Ernährung ist zweifelsohne elementar für eine gute Gesundheit.

Durch die Fütterung von industriellen Fertigfutterprodukten nehmen Zivilisationskrankheiten  enorm zu.

Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären.

Viele Hundebesitzer, Tierheilpraktiker, Züchter und auch Tierärzte sind heute davon überzeugt, dass Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen zu Fertigfutterprodukten. Eine dieser Alternativen, die mittlerweile Befürworter in der ganzen Welt hat, ist die sogenannte BARF-Ernährung.

BARF bedeutet Biologisch Artgerechtes Rohes Futter, wir versuchen hier  der ursprünglichen Ernährung des Wolfes möglichst nahe zu kommen.

Da ich in meiner Golden Retriever Zucht seit Jahren alle meine Hunde ausschließlich barfe (auch die Welpen ab der beginnenden vierten Woche) und sie es mir alle mit ausgezeichneter Gesundheit danken, bin ich zu 100 Prozent von dieser Ernährungsform überzeugt und möchte sie Ihnen gerne nahe bringen.

Zitat vom Hundefutter-Ratgeber: "Hunde, die mit BARF ernährt werden, haben starke Sehnen und Bänder, so wie eine gut entwickelte Muskulatur. Sie haben ein schönes und glänzendes Fell. Sie werden nur selten von Parasiten befallen und verfügen über ein leistungsfähiges Immunsystem. Stellt man die Ernährung auf BARF um, wird man zudem feststellen, dass die Hunde weniger Zahnstein haben und ihren üblen Geruch verlieren. Sie haben weniger Wachstumsprobleme als Hunde, die mit Fertigfutter ernährt werden und leiden auch seltener an arthritischen Erkrankungen."